E I S Z E I T

Wiesbaden - Im Laufe der etwa 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde hat es immer wieder dramatische Klimaveränderungen gegeben. Diese Tatsache wird bei den aktuellen Diskussionen über die globale Erwärmung oft nicht berücksichtigt, mahnt der Wissenschaftsautor Ernst Probst aus dem Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim. In seinen populärwissenschaftlichen Büchern "Deutschland in der Urzeit" und "Rekorde der Urzeit" beschrieb er den stetigen Wandel zwischen Warmzeiten und Kaltzeiten.

Hinweis AZOnline 09.01.07:

http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=2&id=101460077&rub=100004702&arub=100004882&nrub=0&sda=1

Winterschlampe

>| MatSch reibt:)

Die schweizer Igel können nicht schlafen, Bruno, der heimatlose Bär schläft schon lange und tief. Der Angriff auf das schlechte Gewissen eines jeden einzelnen ist in der Nach-Bruno-Zeit geblieben: Wir Menschen sind schuld, weil wir das Wetter machen. Nicht ganz, denn das Wetter machen die Meteorologen und es sollten auch deshalb diese Schauspieler, die als eine Frühlingsrolle, ein Sommerloch, als Herbstzeitlosigkeit und als Winterschlampen auftreten können, diese Mitesser sollten Mikrofonverbot erhalten. Ihr geistiger Erguss ist nicht mehr zeitgeistlich, er ist überflüssig wie ein warmer Landregen im Januar. Gibt es denn für Meteorologen keine weiterbildenden Maßnahmen? Unsere Erde ist spätestens seit Kopernikus rund, aber wie es scheint, ist dies die einzige akzeptierte Erkenntnis für unsere Meteorologen und Klimaforscher. Die Erde hat sich für diese Spezialisten wohl noch nie weiter gedreht, sprich geändert; es gab schon immer seit dem s i e denken können Fußball-Weltmeisterschaften und im Sommer 30 Grad. Jetzt auf einmal spinnt das Wetter und wegen Sippenhaft soll es jetzt auch für uns "spinnen". Schlecht informierte Wetterforscher mit wohl schwerem religiösen Einschlag bringen uns die Botschaft des bevorstehenden Armageddons.

Armes Deutschland. Schon seit längerem werden die Bürger nicht mehr von Politikern über das Klima in Deutschland informiert, sondern durch unsere Meteorologen. Der Terror ist: Euere Lebensfreudigkeit zerstört die Mutter Erde. Also mal ehrlich: Die hl. Mutter Maria empfängt sogar unbefleckt ihren Sohn und wir zerstören unsere Mutter Erde, weil wir Messi(a)s sind? Wieviel Engstirnigkeit gehört dazu, einem Millionenpublikum vor laufender Kamera zu erzählen, dass es durch weniger pfurzen und autofahren ein Programm beeinflussen kann, das seit mehreren Millionen Jahren abläuft?

(siehe "Rekorde der Urzeit" von Ernst Probst)

KN: "Erkenntnis hilft nicht denen, die unter Realitätsverlust leiden"

K R E U Z Z U G

Hinweis Spiegel 26.06.06: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,422470,00.html


Einsamer Kreuzzug

Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber will Gotteslästerung noch strenger bestrafen. Anlass für seinen Vorstoß ist ein gotteslästerlicher Doppelschlag: Erst hatte der Sender MTV in der Serie „Popetown“ Jesus lachend vorm Fernseher gezeigt, dann postierte sich der Schauspieler Mathieu Carriėre an ein Kreuz gebunden vor dem Bundesjustizministerium, um für Rechte von Vätern zu kämpfen.

Kreuzzug

>| MatSch reibt:)

Mit Recht(s) verurteilen wir unsere Bürger und andere Schauspieler („freie“ Künstler), wenn sie nicht mit den heiligsten aller heiligen Symbolen des nordeuropäischen Christentuns- dem Kreuze- pietätvoll umzugehen wissen. Der bayrische „Noch-Nicht-Papst“ verurteilt Carriėre´ s Kreuzgang mit den Worten: „Es darf nicht alles mit Füssen getreten werden, was anderen heilig ist“. Weltliche Stimmen stellen den Tretfuß jedoch auf den Kopf: „Es darf nicht immer wieder heilig gesprochen werden, was der globalisierte Bürgergeist längst mit seinen Füssen getreten hat“.

Wenn also der Schauspieler Mathieu Carriėre sich ein Kreuz auf seinen leiblichen Rücken nageln lässt, um sich unter dem Motto mehr „Rechte für Väter“ auf blasphemisches Glatteis begibt und am Ende damit den „Vater der Rechten“ erzürnt, sollte er sich keineswegs wundern, nach christlichen Ritualen bestraft zu werden:
Wie wäre das: Ein tägliches, 12 stündiges Abendgebet mit stets zu imitierenden Stottermodi des niederbayrischen Oberhauptes: „Härr, oh Härr-Härr ver- ver- vergibb gibb mür und prei-prei-beise meinen Bruder und Retter, oh Härr-Härr, Vergeber all meiner Sünden-Sünden. Oh Härr-Härr, gibst Du Bruder Stoi-Stoi-Stoi-bär Papstnamen!

Nach Stoiber, stets der christlichen Pietät verpflichtet, sollen auch andere Künstler, wie z.B. der Sender MTV, für Ihre Serie „Popetown“, in welcher Jesus tele-visionär vor seinen Gläubige®n lacht (im Glauben hat man schließlich nicht(s) zu lachen!), bestraft werden. Am lehrreichsten mit hauseigenen Mitteln: Die neue, vom Vatikan unterstützte MTV- Pflichtsendung, wird mit dem Titel „Stoibertown“ weltweit ausgestrahlt werden. Unser Kreuz-Demonstrant wird ab sofort den Freunden in der Welt zu Gast bei dem gläubigen, noch nicht gekreuzigten Ministerpräsidenten beim täglichen o.g. Strafgebet gefilmt werden. Papst Benedikt der XVI persönlich, wird am Ende jeder gläubigen Ausstrahlung jeweils im Punktesystem 1- 10 Monsieur Carriėre´ s Glaubwürdigkeit, sein garantiertes Reueempfinden und seine Überzeugungskraft der dargebotenen imitierten Stoi-Stoi-Stoi-Stotterqualität bewerten. Bei einem erreichten Punktestand von min. 75% nach 10 gesendeten Folgen wird der Papst Carriėre einen Teilerlass der Strafdauer gewähren. Bei einer 90% erbrachten Leistung darf der Sünder selbst, wegen überdurchschnittlich bewiesenem Reuefaktor, einen Antrag auf eine Teilpapstpatenschaft, allerdings ohne väterliche Rechte, beim Vatikan stellen.

Wie aus noch nicht kastrierten Politikerkreisen berichtet wird, ist in diesem Zusammenhang eine zeitnahe Reform auch für den bestehenden Blasphemieparagrafen durchaus denkbar. Ein weiterer Baustein also der, man kann mittlerweile bereits sagen, hilflosen Reformsucht unserer Führungselite. Lasset uns also gemeinsam beten, dass aus dem Rauch der Scheiterhaufen der einst ver-Kohl-ten und später der von Rot-Grün verheizten Reformansätze weit bessere reformierte Reformen unserer längst über-reformierten Welt geformt werden.

Und wer wird später dann die Kohlen nachlegen, wenn unsere Reformpolitiker sich in ihren wohl reformierten Ruhestand begeben werden? Wer wird dann die aktuelle enkeltaugliche Zukunftsgeneration mit neuen Reformen verheizen wollen?!
Oder werden wir, die aktuell gläubige Generation, bis dahin gar uns selbst und unsere Politiker reformieren?! Die Zeit ist reif: Pro Reformwillen, z.B. der der aktuellen Gesundheitsreform, der der Unternehmenssteuerreform oder der der o. g. Blasphemieparagrafenreform müssen unsere Politiker eine Zusatzversicherung gegen Denkfehler abschließen.
Bei Zuwiderhandlungen und bei Misserfolg werden 30 % Diät- und ein busen "verhängt".
Hartz VII-Jünger werden die Versicherungskontrollen bei den Politikern als 1- Euro-Job durchführen.

„Kreuzigt und steinigt mich“, um im christlich-pietätvollen Wortschatz zu bleiben, wenn wir danach immer noch Gotteslästerung und Reformstau beweihräuchern müssen. Oder anders gefragt, ab wann übernimmt u. a. ein niederbayrischer Unionspolitiker Verantwortung für die eigentlichen Bedürfnisse und Probleme der kreuzlastigen Bürger. Anstelle dem lästigen christlichen Getue. Frei nach dem Motto: Immer schön ablenken von wesentlichen Inhalten“. Das hierbei verwendete, christlich- pietätisch abgesicherte Stilmittel, nennt man „offensives Verteufeln“.
Wann ist der Mensch eigentlich aus seinem Gottes gegebenen Schicksal erwacht? Offensichtlich erst weit nach dem Mittelalter!

Lassen sie uns also am Schluss nun das, noch allseits bekannte(?)„Vater unser“ für „unsere Väter“ der Rechten beten, damit zumindest in einem der nächsten Leben ein Herr Carriėre und ein Herr Stoiber nach einem gemeins-amen Abendmahl mit viel Spaß bei der re-reformierten MTV-Serie „Popetown“ lauthals wieder lachen können.

Der spät- reuige Christ(demokrat) wird dann flehend an einen anderen Gott seiner Wahl glauben müssen: „Härr, Härr Dein Wille geschehe! Und vergib mir all meine Reformen-Reformen und mach vor allem, dass ich bald be-besser stottern- stottern kann.

H A U P T B A H N H O F

Berliner Zeitung 26.05.2006


Sinfonie mit Suchscheinwerfern
Heute Abend wird der Hauptbahnhof eröffnet- erst mit Prominenz, dann mit Konzerten und einer riesigen Lichtshow. Eine lange Nacht der Gourmetmeile.


Hauptbahnhof

>| MatSch reibt:)

Mit insgesamt 750 Tonnen Suchscheinwerfern, welche ein renomierter Lichtkünstler für das "Geschenk vom Volk an das Volk" geordert hatte, sollte man annehmen, dass nahezu eine halbe Million neugieriger Berliner und andere Sensations-Touristen, sowie einem einzelnen Messerstecher, den wohl ersten richtigen Hauptbahnhof (seit 1945) in ihrer Hauptstadt auffinden konnten: Ein Funderlebnis ohne (g)Leichen mit den neuen Weichen.

Der Hauptbahnhof ist jetzt mit Sicherheit die modernste "Kathedrale des Verkehrszeitalters". Das Tor nach überallhin in Europa, das Tor zur Welt, das Willkommen-Bauwerk zur FIFA, der rechtzeitige Einlass der "Welt zu Gast bei Freunden". Wir sind Welt!

Die "Stadt in der Stadt" leuchtet zur wiedervereinigenden Entjungferungseinfahrt von Ost- und Westzug in einem tiefen, noch etwas verschwitzten Europablau. Wiedergeburt und Entjungferung zeitgleich? Dies wird von vielen Verkehrsteilnehmern angezweifelt. Aber auch die christliche Welt basiert auf einer Geburt ohne Entjungferung - deshalb ein gutes Zeichen mit Entwicklungsoption auch für den Berliner HBF.

Die europäischen, als ehemals ebenso vereinigten, Götterfunken, und die sprühende Eleganz unserer, eigens aus dem Osten hinzugereisten Kanzlerin, leuchten dennoch vor Berlin´s neuem Bauwerk der Superlative, hell und stolz vor den ca. 27.200 vereinigten Glasscheiben der gigantischen, jedoch von der DB (-Macht) gekürzten, Überdachung für Ost-West(be)züge, welche nach der FIFA bestimmt wieder eingesparend reformiert werden.Wir glänzen mit Reform.

Die Willkommenen aus der Welt taumeln im FI FA(N) Fieber durch den zensierten (Achtung der Bahnchef baut mit!) 3-D-Rausch Hauptbahnhof mit gar 5 Höhenebenen.
Mit über 80 Läden und anderen gourmetverdächtigen Einbauten besteht mittelfristig die Gefahr, dass die eigentliche Serviceleistung der DB, der Zugverkehr, zunehmend unterwandert und nach und nach vom Fahrplan der DB gestrichen werden wird. Fahr-lässig ausgespuckt, werden die Fischgräten der Suschi- Gastronomie der obersten Gourmetetage- im jähen Fall- die vielen Höhenmeter überwinden, um flächendeckend die untersten Gleisanlagen in Nord- Süd- Richtung zu füllen. In den heutigen Zeiten kann man nur hoffen, dass der freie Fall der Gratwanderung der DB- Kunden nicht unterversichert sein wird. Das fischige Gerippe wird schließlich auch in einem neuen Bahnhof immer älter und müsste eigentlich für spätere "Fälle" vorsorgen und, in diesem (Ver)Fall, die DB- eigenen Gleisanlagen gleich mit versichern müssen. Denn auch die DB- Betriebsrente wird schrumpfen.
Herr Mehdorn wird sich derart über die Gross-zügig-keit seiner Fahrgäste darüber freuen, dass er Herrn Riester gerne mit einer kostenlosen Bahncard (lebenslang) sponsern wird.

Wenn Herr Riester mit seinen Rentnerfreu(n)den nun zurecht bei einer HBF-Landung fragen werden, wo sie sich nun während der freien 3-D erlebten (Versicherungs-)Fälle (hohe Fallhöhen sind ja bekanntlich vorhanden), im neuen Bahnhof mit allen anderen Gästen aus der Welt mal pinkeln könnten, werden sie sich wohl in die Hosen machen, wenn sie erfahren werden, dass Wezehs außer bei den Gourmets (hier wird nicht mehr ordinär gepinkelt, vielmehr verspricht die Bahnhofsmission ein "Wohlfühlerlebnis" inkusive akustischer Wellnessbegleitung) so gut wie nicht vorhanden sind.

Auch viele der anderen 300 000 potentiellen, täglichen Bahnsteignässer werden also, nach den ersten olfaktorischen Auswertungen der post-entjungferten Verkehrstage, in den transluzenten, zylindrischen Aufzügen à la "2001: Odyssee im Weltraum" zwischen den Ebenen mit Hochdruck auch nach unten schweben, um vergebens nach einer öffentlichen DB- Toilette zu suchen.
Wie wäre es mit einer Pinkelstrahlverschiebung nach den Außenräumen, den Freiflächen "Umsonst und Draußen" zum Beispiel! (hier ist übrigens bereits seit Jahren die Welt zu Gast).
Oder ein Zielen auf die nicht ausreichend vorhandenen PKW-Stellflächen im (es sind wohl ein paar im versteckten Modus gebaut worden) oder am HBF? Nein, besser noch, dem "Go-Arier-Go" ans rechte (! ) Bein machen. Deren Waffen bleiben dann vorsorglich, zumindest während der FI FA, in den sicherheitshalber nicht ausgeführten Sicherheits-Schießfächern des Bahnhofes eingeschlossen? Wir behalten Image!

Mitte Juli, zeitgleich mit dem letzten Schuss der Droge FI FA sozusagen, wenn dann alle Welt in vollen Zügen (genießend) wieder das Tor zur anderen Welt öffnen wird, lädt unsere Regierungschefin mit erneutem massiven Harndrang zu einem Eröffnungsspiel ganz anderer Art ein: Das Spiel wird lauten "Intergrationsgipfel mit Nachspiel für und mit ausländischen Heimspielern". Diese waren ursprünglich auch mal als Gast aus aller Welt zu uns gereizt, seinerzeit sogar noch ohne dem „Tor zu Welt“ möglich. Inzwischen sind sie längst zu Dauergästen avanciert, welche sich "im Zuge" auch vergangener nicht ausreichend beleuchteter Gipfelwanderungen, sich neuen "Toren zur Welt" (wie FIFA gerecht!) hinaus durchaus wieder öffnen sollten, vorrausgesetzt natürlich es gäbe genügend Unverletzte.
"Das wäre ja wohl der Gipfel! " meinen unsere Dauergäste der Welt und andere Null-Euro-Jobber, wir würden dann mit Sicherheit ein Verlängungsspiel bei Fau Angela M. beantragen, diesmal allerdings mit mindestens einer Beleuchtungsstärke der HBF-Eröffnungs-Sinfonie. Verstehen Sie Bahnhof?!

G O T T E S B E Z U G

Merkel für Gottesbezug in EU- Verfassung
ZDFheute am 25.05.2006

SAARBRÜCKEN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine erneute Debatte über einen Gottes-Bezug in der Präambel der EU- Verfassung ausgesprochen. „Ich persönlich glaube, dass wir am Thema dran bleiben sollten“, sagte sie beim Deutschen Katholikentag in Saarbrücken. Es ist wichtig, sich „zur eigenen Kultur und zu den eigenen Wurzeln“ zu bekennen. (dpa)

Gottesbezug

>| MatSch reibt:)

Eine gewagte gemein(d)e Meldung zu Zeiten einer galopierenden Globalisierung, die u.a. verbunden ist mit fortschreitender Trennung von Staat und Religion in den westlichen Industrieländern. Frau Angela M. glaubt so manches und bekräftigt den Glauben der gleichermaßen gläubigen Brüder und Schwestern mit der Forderung zum „christlichen Wurzelschlagen mit Bet(t)bezug" in der Präambel der EU-Verfassung. Gott, Glauben an die Verfassung und an die EU, alles steht schließlich in einem Zusammenhang und sollte unbedingt in der Präambel einen Stehplatz finden. Inhalte können noch kommen, müssen aber nicht, Hauptsache, es ist erst einmal ein Reservierungs-Handtuch abgelegt.

Und so wahr uns unser Glaube, unser Gott, helfen möge, so betet Frau Angela M. völlig verschleiert, werden uns jedoch Länder mit anderen Göttern nicht den "Gesamttenor der EU“ verstimmen können, zumal dem EU-Beitrittsantrag kein glaubwürdiger EU-Güter-Trennungs-Nachweis von Staat und Religion beiliegt. Frage: Der „Deutsch-Gott“, muss dieser unbedingt in die wohlklingende Präambel des neuen EU-Verfassungs-Entwurfes mit rein? In der Türkei demonstrierten z.B. kürzlich viele „Auch-Vorort-Nichtgläubige“ gegen einen Richtermord, vollstreckt (noch ohne Präambeleintrag) mit glaubensmotivierter Hand. Also ja, er muss rein, damit sich auch hier die Religion mit der Judikative reiben kann. Das nennt man dann eine Angleichung der Verhältnisse.

Ich suche immer noch nach der Kernmotivation von Angela M. zur o. g. EU-Präambel-Philosophie. Ist Ihr gottesbezügliches Fürwort nur ein bloßes Wurzelbekenntnis für die Restkatholen, weil dies besonders zum aktuellen Kirchentag mental und präambelgerecht gut rüberkommt? Oder handelt es sich um einen Hilferuf der noch jungen Kanzlerin? Soll Gott uns zukünftig in allen EU-Lebenslagen und in allen anderen politischen und nichtkritischen Fragen einfach mehr helfen?

Hilfe in Zeiten, in denen neben präambelmotivierten EU-Verfassungseinträgen noch andere, z.B. auch innenpolitische Probleme den Bürger stören, etwa, wenn B-und-es-deutschen Richtern immer mehr Fälle wegschwimmen, weil sie diese vertagen, verwochen und vermonatlichen, bis sie verjährt sind. Wie wollen die überhaupt noch Verfahren abschließen? Wo bleiben die christlichen Forderungen nach Einträgen in die Präambeln der Gesetzesbücher, als Verpflichtung zum Handeln für die teilweise nichtrichtenden Beamten, z. B. über die Schläger eines politisch links aus"gerichteten" und auch noch ausländischen Politikers in Berlin und dem bis vor kurzem noch als hochintelligent eingestuften Deutsch-Äthiopiers in Potsdam?

Die Rhein-Neckar-Zeitung schreibt dazu: "Dauer-Verharmloser bekommen langsam ein Problem: Die Fälle rassistischer Übergriffe in Deutschland lassen sich nicht mehr unter den Teppich der WM-Seligkeit reden." Die Frankfurter Rundschau schlägt vor: "Wir fangen damit an, uns offen mit den rechten Schandflecken unserer Gesellschaft zu befassen. Damit alle Menschen, die hier leben, sich auch zu Hause fühlen können. Und damit alle WM-Besucher wirklich zu Gast bei Freunden sind."

Passend zu dieser Thematik die Meldung, es werde in gut unter"richteten" Kreisen gelobt, dass die stark verwurzelte protestantische Pfarrerstochter, mittlerweile Kanzlerin, durch Ihre persönliche und tatkräftige Teilnahme am kürzlich EU-weit ausgeschriebenem Workshop „Deutsch-Katholisches-Wurzelkochen“ in Ihrem uckermärkischen Heimatort an Glaubwürdigkeit als neue Führungskraft gewinnt.

In der grossen Wirtschaftssuppe wird fortan kräftig gerührt und immer wieder wird versucht neue Brücken zum Bosporus zu schlagen: Ihrem türkischen Kochkollegen Recep Tayyip Erdogan bietet sie dieser Tage gar ein gut auszubauendes Wirtschaftsnetz an. Allerdings nur zum Fischen ohne "Recep"-te.

Ihre Kulleraugen werden gottbezüglich aufleuchten, wenn Sie von dem Lob erfahren wird, das sicherlich auch ein wenig WM imageträchtig aus"gerichtet" ist. Als Dank, so zumindest die Stimmen aus engstem Pressekreis, wird sich Frau Angela M. nach Ihrem Kochkurs bei der FIFA-Leitung um ein Präambelupdate bemühen. Das Motto der FIFA soll nunmehr lauten: "Freunde der Kochkunst zu Gast in meiner Küche". Es wäre nun wirklich "göttlich", zwar vermessen, wenngleich durchaus passend, wenn Frau Angela M. bei der EU-Kommisssion die Europa-Hymne von 1972 zur ersehnten WM 2006-Eröffnung noch rechtzeitig umschreiben lassen könnte: "Freunde schöner Götterfurze....Deine Zaubersaucen riechen wieder..." Schiller würde Ihr vielleicht verzeihen, weil er neben diesem Schreiben u.a. auch kulinarische Gerüche sehr mochte.

Ein weiterer tief nach Innen gerichteter Gottes-Bezug: Nur unweit von Frau Angela M`s Workshop gedenkt Papst Benedikt XVI – ein heute entwurzelter Hitlerjunge- in diesen Tagen den ca. 1,4 Mio. Opfern des Nationalsozialismus beim Besuch in Auschwitz. Mit den stillen aber vielleicht auch gehörten Worten „Wach auf! Und: "Warum schläfst Du Herr?" bespricht der Papst die eigenen blutroten, deutschen und deportierten Wurzeln.

Ich wünsche uns allen für die aktuellen und zukünftigen EU-Verfassungsentwurfs-Konzeptionen und bei unseren innenkritischen Rechtsprellungsabsichten eine erfolgreiche Wurzelbehandlung mit guter Besserung! ...und nicht vergessen: You always have to look at the bright side of life.....

A R T E N V I E L F A L T

Abschuss wegen falscher Vorlieben beim "Speiseplan"?
© dpa - Meldung vom 23.05.2006 13:18 Uhr

München - Kaum ist der Braunbär in Deutschland eingetroffen, droht ihm auch schon ein tödlicher Schuss. Grund: Der Braunbär in Bayern ist anders als seine Artgenossen. Bären sind zwar Allesfresser, doch normalerweise ernähren sie sich vorwiegend von Pflanzen.

Artenvielfalt

>| MatSch reibt:)

Nach nicht einmal 17 Jahren deutscher Einheit sorgt schon wieder ein Brauner aus Österreich für eine Spaltung Deutschlands. Ausgerechnet am Tag der Artenvielfalt wird die Liquidierung eines Braunbären durch den bayrischen Umweltminister und Aquaristen Schnappauf angeordnet. Er (der Braunbär aus Österreich) ist eine stetig anwachsende Bedrohung für ganz Deutschland, also Bayern und seinen Aussenbereichen. Eine Anordnung spaltet die Nation diesmal nicht weiter in oben und unten, nein, sie spaltet Deutschland jetzt in schwarz und dunkelgrün.

Die um den Tourismus bangenden Gemeindevertreter (in schwarz) des Luftkur- und Zugspitzorts Grainau waren sehr schnell bei der Ausstellung des Totenscheins. Eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung zur Tötung des Problembären wurde ohne politische Reibungsverluste erteilt. Die eilends verpflichteten Jäger kamen zur Jagd ohne Waffen (in dunkelgrün) und ließen die Taschen-Transparente in ihren Hosen: "Stell dir vor, du siehst ´nen Bär und hast keinen Bock". Zwei betroffene Schäfer, die sich die kollektive Schussverweigerung ansahen und seit dem Überfall des Bären auf 7 ihrer Schafe mehrfach verwitwet sind, unterstützen den finalen Rettungssschuss und argumentieren, es wäre nur so möglich den Rest der bedrohten Tierwelt zu schützen. Der eigentlich für diesen Restbestand zuständige WWF sieht die Gefahr in den bayrischen Alpen globaler und hat eine Spezial-Fangeinrichtung aus Kanada geordert, um den Braunbären nachhaltig einzufangen.

Man stelle sich diese sozial-politische Ungeheuerlichkeit vor: Jetzt zieht es sogar Tiere nach Deutschland, die in unserer Gesellschaft Freiheit und Spaß haben wollen auf Kosten des Gemeinwohls, die aber durch ihre Präsenz Touristen abschrecken. Eine Neudefinition des Wirtschaftsasylanten, der in Reservate eindringt, deren schönste Sonnenplätze für unsere "alte 68er-Generation" durch frühzeitige Handtuch-Reservierung belegt sind. Es wär ja noch schöner, wenn der Bär bestimmt, was Natur ist und wo der Mensch draussen bleiben muß.

Der junge Bär Bruno ist auf Konfrontation mit einer alternden Gesellschaft getreten, die es sich nicht leisten kann, einem Tier Freiheiten zu gewähren, die "zugewanderten" Menschen, die sich bei uns ein besseres Leben erhofft hatten, nicht gewährt werden. Der Bär ist als kinderloser Single eingewandert, belastet damit zunächst nicht die Rentenkasse, aber niemand kann mit Bestimmtheit sagen, ob dieser Bär jemals einer geregelten Arbeit nachgehen möchte und eine Familie gründet. Die ersten Eindrücke lassen nicht hoffen: Einbruch, Bienenstockvandalismus, Hühner- und Eierentführung mit Todesfolge und siebenfacher Schafsmord stehen nach nur kurzem Aufenthalt in dem einzigen deutschen Bundesland, das noch einen Kaiser hat, auf der Fahndungsliste. Außer der Hochwasserkatastrophe im August 2005 ist dies der größte Umweltschaden in Bayern nach dem zweiten Weltkrieg, für den schließlich auch ein Brauner aus Österreich verantwortlich ist.

Es wird vermutet, dass dieser Bär nicht aus Österreich stammt, sondern als Auftragskiller der italienischen Mafia nach Deutschland geschleust wurde. Es heißt, das Gerücht um die österreichische Herkunft des Bären wurde nur deshalb gestreut, weil es schon einmal funktioniert hat mit der Verknüpfung von "Braun" und "Österreich" dem deutchen Volk einen Bären aufzubinden.

Ein Auszug aus der Meldung: "Denn auch wenn der zottelige Einwanderer der erste frei lebende Bär in Deutschland seit 170 Jahren ist, so sind die Bären im Alltag doch stets präsent geblieben - vom Teddybären der Kinder bis hin zu den Gummibärchen." Und was macht T. Gottschalk mit den Gummibärchen? Auffressen. Jetzt ist es raus: Wir alle wurden durch Haribo gezielt mit einer Killermentalität infiziert, damit die deutsche Öffentlichkeit auf den Tag X vorbereitet ist: Der Tag an dem der Bär braun aus dem Wald kommt und nicht mehr bunt aus der Tüte. Dieser Bär muß getötet werden, weil in seinem Kot nicht 80 - 90 % biologisch abbaubare Reste pflanzlicher Herkunft sind. Dieser Bär ist kein Vegetarier, sondern ein Killer und kann so nicht als Vorlage eines Plüschtiers dienen das in die Betten unserer Kinder gelegt wird.

Dieser Bär ist außerderm suizid-gefährdet und damit eine Gefahr für die Menschen: Er geht in Zeiten der Vogelgrippe in den Hühnerstall. Wenn der jetzt schon mit Vogelgrippeviren infiziert ist, hat das katastrophale Auswirkungen auf die anderen Beeren im Wald. Nein, dieser bayrische King-Kong muß zur Strecke gebracht werden. Scheiß auf die zerstrittenen Natur- und Umweltschützer, die sowieso meistens im Auslands-Urlaub sind.

F A M I L I E N B E R I C H T

Familienbericht kritisiert Arbeitswillen deutscher Mütter
Spiegel online- (25.04.2006)

Hamburg: der siebte Familienbericht der Bundesregierung kritisiert einem Zeitungsbericht zufolge den Arbeitswillen von Müttern in Deutschland. "Die geringste Präsenz am Arbeitsmarkt findet sich bei deutschen Müttern, die diese gewonnene Zeit aber nicht in Hausarbeit investieren, sondern in persönliche Freizeit", zitiert die "Rheinische Post" aus dem Bericht, den Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) heute in Berlin vorstellt.

Familienbericht

>| MatSch reibt:)

Der siebte Familienbericht mit staatlichen 607! Seiten wurde nach einer über 3-jährigen Schwangerschaft durch das Randgruppenministerium (Familie, Frauen, Senioren, Jugend) der Öffentlichkeit vorgestellt. Er hätte auch "das jüngste Gerücht" genannt werden können, das die Orientierungslosigkeit in Deutschland weiter vorantreibt. Die Kritik am "Arbeitswillen" von Müttern kling(on)t in manchen Ohren wie „Arbeitsverweigerung“. Für ältere Schwerhörige unter uns (also schon wieder einer Randgruppe) könnte das sogar kurzsichtig weiterführen zu "Arbeitslager".

Zurück zur Zukunft der Familie: Zuerst war da offensichtlich ein Problem, dann trafen sich Familienbeauftragte, es kam zum Gedankenaustausch, zu vielen Wörtern, Diskussionen und Schuldzuweisungen….lange nichts…dann doch wieder Klärungsbedarf und es platzt das Ganze: Ursula (die 7-fache Mutter) bekleckert mit der Veröffentlichung ihr eigenes gebärungsfähiges Geschlecht aus dem stets tretbaren deutschen Volk: "Ihr Schlampen kümmert Euch gefälligst um eure B r u t!". Das hat Vera-am-Mittag-Niveau und wurde nicht zufälligerweise so gewählt, denn es wird angenommen, dass die meisten dieser kritisierten arbeitsunwilligen Mütter nur noch auf solche Art der Ansprache reagieren. Haben es ja nicht anders gelernt und es muss ihnen jetzt irgendwie verständlich gemacht werden. Alles nur eine Frage der Kommunikationsebene.

Aber weiter im Text: Ihr freizeitgeilen Mütter werdet euch bewußt, wird im "Kleingedruckten" angemahnt, ihr seid nicht die ersten, denen wir kräftig einheizen werden. Vor euch hatten wir die Heimatlosen, Arbeitslosen dann die Kinderlosen, jetzt haben wir Euch verantwortungslosen Rabenmütter bald am Wickel(-tisch). ...Ihr seid einfach Versagerinnen, allesamt.....macht nur weiter so......ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt, Kind, Herd und Mann derart zu vernachlässigen, ja, Deutschland zu ruinieren. Dahin gebärt doch unsere Angst inzwischen die restlichen Kinder und vieles mehr.

Aber wir kriegen Euch doch alle! Morgen noch nicht. Aber mit den A/H5(N1)-Viren, welche wir in den letzten Jahren mit Vögeln in Umlauf gebracht haben. Vielleicht beschließen wir auch eine Haushaltspflicht für Frauen ab 18 Jahren unter Beibehaltung der Wehrpflicht für Männer. Wie wäre das?

Z O M B I E S

Volk mit Falten
Berliner Zeitung (März 2006)
Demografischer Wandel: Die Deutschen werden in den nächsten Jahrzehnten älter und weniger. Der renomierte Bevölkerungsforscher Herwig Birg hält schärfere soziale Gegensätze für unvermeidlich.

.........und:
Sind Kinder purer Luxus?
Freenet.de-Internetnachrichtenseite (Sept.2005)
Immer mehr Privatleute müssen Insolvenz anmelden. Allein im letzten Jahr sind die Privatinsolvenzen um 43 % gestiegen- dabei besonders stark betroffen- die Familien. Schlechte Haushaltsplanung, der unerwartete Verlust des Arbeitsplatzes und die ständig steigenden Kosten sind die Hauptfaktoren , die Familien in die Schuldenfalle treiben. Wer will oder kann sich da heute noch überhaupt Kinder leisten?


Zombies

>|MatSch reibt:)

Herr Herwig Birg, der auch mal junge Mann oben genannter Meldung, hatte diese Entwicklung bereits zu Beginn der 70er Jahre brav und innerhalb seiner beruflichen und menschlichen Verantwortung als Demograf auf damals noch nicht chlorfreiem Papier festgehalten. Seinen Abschlussbericht über die Vorhersage einer kinderlosen Gesellschaft und deren Folgen (siehe auch Begriff Kinderlozismus unter www.stupidedia.org) übergab er den "Herren Politiker" fristgerecht zur weiteren Verantwortung. Sie sollten die präventiv zu ändernden gesellschaftspolitischen Vorgaben in neue Wege einlenken und den vorhersehbaren Entwicklungen bereits in den Anfängen massiv entgegen wirken.

Nach einem inzwischen 30-jährigen Versuch unserer Volkstreter, auf einem kinderfeindlichen Weg an der richtigen Stelle dennoch abzubiegen, häufen sich die Meldungen darüber, wie viele Kinder bereits in den Brunnen gefallen sind oder welche noch nicht geboren sind und es auch nicht mehr werden. Aber nennen wir doch das Kind ruhig beim Namen: Falls dann doch noch ab und an was aus den Mütterleibern schlüpfen sollte, so werden diese Geschöpfe sich zunehmend an Schulen Marke Rütli-Schule bewerben müssen, um in dieser neu geschaffenen Hartz IV-Gesellschaft "all inclusive" überleben zu müssen.

Zombies ! Nicht von der ...Schule zu ver-waisen. Die Lehrer gehen freiwillig. Die Polizei spielt Pförtner und übt gleichzeitig die Waffenübergabe vor Unterrichtsbeginn. Wobei der Unterricht die eigentliche Pause darstellt. Gelernt wird ausschließlich auf dem Pausenhof: "Verfick Dich !" wird sowohl verbal in einer 1 zu 1 -Begegnung und auch als Klingelton angeboten.

Dieses junge und lernfähige "Mit"bürger-Potential (und dies betrifft nicht ausschließlich die Migranten- Kinder, es gibt auch genügend rein arische Fälle) wird dann sicherlich später Unmengen an Sozialabgaben in die entleerten Rentenkassen einbezahlen. Das ist uns allen klar. Und es wird noch doller kommen: Enkelkinder, welche nicht eimal mehr eine Hartz IV- oder -V Berechtigung "erlernen" können, Tendenz zunehmend, werden das Gesamtsystem Sozial-Statt (gesprochen Staat) völlig zu Fall bringen. Es gibt Meldungen wir hätten jetzt schon den sozialen "underground" (engl.: völlig hinüber und am Boden zerstört). Was tun demnach, bei Bildungsdefiziten derart gravierenden Aufmaßes? Was tun also, bei den heranwachsenden, später renteneinzahlungsverpflichteten Jugendlichen. Wie können die Kinder von Neukölln uns, dem Volk mit Falten oder unserer Nachvolkegeneration, dem "Volk mit Doppelspalten", noch aus der Rentenpatsche helfen, wenn Ihnen heute nicht geholfen wird und/oder sie sich selbst nicht helfen können? Und doch schreien alle jetzt nach einem "Mehr an Kindern". "Deutschland verfaltet. Zu Hilf!" Dieser Urschrei ist instrumentalisiert: Valium fürs Volk. Ja, es schreit aus allen Löchern hoch - aus den tiefsten aller Seelengründe der Immereinzahler: Ich will nicht sterben und vor allen Dingen nicht zeitgleich mit dem inzwischen immer höher definierten Rentenbeitrittsalter leben. Ja und dann will ich schließlich noch was zurückbekommen....von den vielen Goldtalern, welche ich einst 20 - 40 Jahre brav einbezahlt habe oder immer noch einbezahle. Dieser fromme Wunsch sei jedenfalls den Christen, als auch anderen halbwegs Überzeugten nicht genommen. Glauben ist gut und Geben ist besser denn Nehmen. So wurde ich zumindest aufgeklärt. Und allmählich bergreife ich auch weshalb.

Viele Kinder sollen also endlich wieder her. Aber welche und woher? Vor allem auf die Schnelle, damit die Rechnungen auch bezahlt werden. Wie wäre es über ebay.de? Schnell und kostengünstig! (siehe hierzu die MatSchMore-Meldung "Matsch" )

Auch Kinder müssen hinter einem stehen. So manchesmal könnte man meinen ausschließlich wegen der Rentenlöcher. Ach ja ?! Und wenn die Kinder dies später begreifen werden? Werden sie sich nicht schamlos benutzt fühlen, vom Vater Staat, der eigentlich nur sein Rentendispo ausgleichen wollte? Diese sogenannten "Rentenkinder" werden doch wohl völlig traumatisiert den eigenen Freitod wählen, um wieder ihren anfänglichen Seelenfrieden finden zu können. Wenn nicht, werden die Krankenkassenbeiträge wegen zahlreicher psychotherapeutischer Behandlungen gewaltig explodieren und zu Mehrbelastungen für jeden Einzelnen Noch-Zahler führen. Und was ist dann? Falsch investiert würde der zeitgeistlich outsourcende Geschäftsmann sagen. Und überhaupt: Sehen, hören und fühlen diese Kinder uns Alten überhaupt noch ? Allerhöchstens werden sie uns noch riechen könnnen und dies nur dann, wenn sie uns mal durch Zufall zu Nahe kommen: dem Schimmelgeruch aus den dahinschlabbernden, gelifteten Lippenzwischenräumen. Spätestens bis dahin sind wir zu Zombies avanciert und hoffen auf Akzeptanz. Aber wer wird uns die Waffen abnehmen auf dem Pausenhof des Alzersheimes, wenn wir unsere Erben mit geschimmelten Zwischenlippenrauminhalt anspucken werden.....

So schließt sich der Kreis wieder. Und da sag einer "Jung und Alt" würden immer weniger und nicht zusammen passen!...

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matschmore - 22. Mär, 12:36

EXHIBITION IN PITSIDIA
Welcome to another but same exhibition as an autumn...

matschmore - 19. Sep, 20:53

P I T S I D I A - E X H I B I T I O N
Drawings of local architecture (street-views before...

matschmore - 14. Jun, 09:09

P R I N Z E N B A D_ B E R L I N
Ausstellung PRINZENBAD BERLIN Dauerausstellung i m...

matschmore - 19. Jul, 19:21

E X H I B I T I O N
Exhibition on crete_______Exhibition on crete__Exhibition...

matschmore - 26. Apr, 20:59

HOEREN UND GESEHEN WERDEN_