E X H I B I T I O N

Exhibition Southern Crete_2009


Exhibition on crete_______Exhibition on crete__Exhibition on crete__Exhibition on crete__Exhibition on crete__Exhibition on crete

S C H N E I D E R _ T O U R S

Drawings of architecture in villages on southern crete/ Iraklion/ Messara: Pitsidia/ Sivas/ Kamilari/ Kalamaki/ Mires/ Timbaki/ Klima/ Matala/ Lentas.

Please have a look on Crete- Pitsidia-City-center- I´ll meet you on the Meeting -place in the evenings from 20:00 h to 24:00 h.

The Exhibition (Originals and prints) will be there from: 25.05.2009 - 19.06.2009.

The artist will be present.

Yamas

Schneider

V E R B O T S W A H N

Berliner Morgenpost_Februar 2008

Gericht erlaubt das Rauchen in kleinen Kneipen.
Grund: Neues Gesetz gefährde ihre Existenz

Koblenz- In Rheinland-Pfalz darf trotz des allgemeinen Rauchverbots in kleinen Kneipen vorerst weiter geraucht werden. Der Verfassungsgerichtshof des Landes setzte das Verbot in einer gestern in Koblenz veröffentlichten einstweiligen Anordnung für „inhabergeführte Einraumgaststätten ohne Beschäftigte“ aus …..


Verbotswahn

>| MatSch reibt:)

Nach der schier endlosen, nebulösen und politischen Verbotswahn-Diskussion über „Rauchen Drinnen“ und „Saufen Draussen, wovon Rauchern wie auch Nichtrauchern jetzt noch der Kopf raucht, „steht“ nun bei unseren nicht mehr kom(m)potenten Politikern ein weiteres „Schwanz einziehen“ in den Schlagzeilen der öffentlichen Presse nachzulesen. Was denn nun? Gesundheit oder Geschäft! Was steht nun vor und wer oder was geht oder darf überhaupt und wenn, wo noch rein? Unzählige "Blinde Hunde und Raucher müssen Draußen bleiben"- Und nun wieder das allseits bekannte "Hü nach dem Hott"? Verbotsschilder werden gerade wieder umgestanzt. Geschäft kommt wohl, nicht nur alphabetisch gelesen, vor Gesundheit! "Inhabergeführte Einraumgaststätten ohne Beschäftigte“? Ja!? Mit Rauchern alleine zu Gast, welche jetzt "im kleinen Drinnen" nun doch wieder "etwas Dampf ablassen" dürfen, damit der Wirt hinterm Tresen sein Bier sich nicht alleine mehr leisten, zapfen und trinken darf.
Wiedermal eine Gesetzestextänderung, als update sozusagen, für einen offensichtlich, zu Anfang nicht zu Ende gedachten, wirtsarmen Raucherschutz. Unsere Politiker arbeiten offensichtlich, zumindest programmatisch gesehen, analog zu den Größen der Softwarebranche: Erst mal das ganze, unausgegorene Nichtraucherschutzgesetz auf den Tresen knallen, um dann sukzessive mit upgrates alles bereinigen wollen. Natürlich immer mit fest kalkulierten Bußgeldvordrucken in blonden Handtaschen. Für die, die nicht spuren, die immer falsch Parken und nun auch noch falsch Rauchen bzw. dasselbige in falschen Räumen erlauben. Also stets die m² - Zahlen und vorsorglich "klein" vom Gesetzesgeber definieren lassen, bevor Sie als Gastronom einen Gast die Zigarette in einer tatsächlich mittelgroßen, aber "gefühlten kleinen" Gastronomie, versehentlich anzünden lassen sollten.

Nachdem nun, beinahe parallel zu der in Reinland Pfalz, per Gesetz ausgesprochenen Gnade für das Duo "Kleiner Wirt- Grosser Raucher" ausgesprochen wurde, die ebenso kleinen Gastronomiebosse in Liechtenstein Ihren grossen, höchstbietenden Gästen aus Deutschlands Managerkreisen nur noch teure Filterzigaretten, statt den bislang sehr angenehm süchtig machenden "steuerfreien" und auch
sonst günstigen Filterlosen, zukünftig anbieten dürfen, ist sicherlich, selbst den nicht rauchenden, aber skrupellosen Top-Managern die Lust auf´s Rauchen im Ausland vergangen. Es sei denn, es finden sich wieder andere Zumwinkel, die mit ähnlichem Geschick "Umdieecke" rauchen können.
Für die kleinen "Geradeausraucher" wird derweil also, angeblich um den grossen Fonds Gesundheit herum, viel "Rauch um Drinnen" gemacht. Kleine Ver- und Gebote könnten ja zwischendurch bestens das Volk von den wahren Volksgesundheitssündern ablenken. Oder etwa nicht! Aber nun ist, dank des BND, die K..... am Dampfen.
Die weit aufgestellte Schere zwischen Arm und Reich schneidet jetzt bald wieder Steine und Wasser?! Und dies auch nur, wenn die auf den engen, versteckten Straßen Liechtensteins, endlos gestauten inländischen Finanzierungslücken wieder nach Deutschland zurückgefahren werden können. Ja?! Wer´s glaubt? Bei den vielen geschickten "Umdieecke"-Parker dieser Tage. Aber immerhin berichtet die Presse zur Abwechslung mal mit (Sicherheits-)abstand von den „echten“ Verkehrssündern und Knöllchenberechtigten.
Wie wär´s mit einer konsequenten Kennzeichnung dieser grauen Herren, mittels roter Plakette (anzubringen als Tatoo Mitte Stirn)? Damit dürften Sie dann, für jeden identifizier- und kontrollierbar, nur noch ausschließlich v o r den Innenstadtzonen der Steuerhochburgen, sich öffentlich bewegen.Auf diesem Wege werden die Steuersünder, Falschparker und andere "Umdieecke"- Rauchenden zwangsassimiliert. Willkommen im Club der inländisch steuerlich Intergrierten. Üben wir wieder,zusammen mit zahl-reichen Reueversprechen, nach hohen Busgeldabgaben, brav und intranervös in den Fiskus hinein zu arbeiten. Zum aktuellen Causa Zumwinkel konnte man dieser Tage in der Berliner Tagespresse folgenden Bürgerkommentar nachlesen:
"...Es sind nicht so sehr die Unterschiede von Arm und Reich, die daran rütteln (am Grundgerüst an Vertrauen und Aktzeptanz) -weshalb es an der Sache vorbeigeht, ihr Versagen gegen die Marktwirtschaft ins Feld zu führen- sondern eine nachgerade pathologische Taubheit gegen das moralische Minimum. Das allerdings gibt zu Sorgen Anlass. Denn wer nicht hören will und kann- zumal, wenn er im goldenen Käfig lebt-, wie soll der in der Lage sein, einzusehen, was das Land braucht?" (Ausszug Kommentar im Berliner Tagespiegel- Febr. 2008).
Wohl wahr!
Sollten trotz aller Verbotsgesuche der Fiskus nicht gesunden, so wären dies am Ende gar vielleicht der Gründe genug, um einen finalen und komunalen Komasuff für Bürger mit oder ohne viel Geld, mit oder ohne Zigarette, mit oder ohne Migrationshintergrund, mit oder als Flaschen...... in der Öffentlichkeit, anzu-steuern?! Und dann, so als Abwechslung, wird Herr Zumwinkel die janze Zeche bezahlen. Aber Vorsicht! Bitte um Beeilung. Das nächste Verbot lauert schon im Offline- Modus
und könnte wie folgt lauten:
"Komasuff ab sofort nur noch Drinnen erlaubt" (Rubrik Gesundheitspolitik- Update/Release 4.05 zu Version KO4.0):
Komasuff darf ab sofort nur noch unveröffentlicht, Drinnen und ohne den Wirt erlaubt werden. Das (trockene) Gericht verbietet den, für die Öffentlichkeit sichtbaren, Alkoholkonsum in Flaschen. Das unzuflüssige Mitführen von mehr als 0.5 l Zulässigkeiten, auch in anderen zwielichtigen Verhältnissen mit Flaschen, wird von zusätzlich geschul(ter)tem Ordnungsamtspersonal zukünftig in rechtsmäßig veröffentlichten Strassen und Plätzen als höchst ver-werflich un(d)-zerbrechlich mit hohen Bußgeldern wiederbelebt und ausgenüchtert.

Waren es neulich erst die „On-air- Verhaltensreisen“ bei Urlaubsstrips, sind es heute auch noch „On-street- Regularien“ zum Umgang mit Flüssigkeiten, an deren Tropf wir, wieder mal ungefragt, gehängt werden. Der Terror mit bislang nicht zertifizierten, dennoch gesetzlich definierten Prophylaxenmaßnahmen (andere sagen auch Politik dazu), welche auch nicht (allen) helfen, geht weiter.

K I N D E R V E R M I E T U N G

Berliner Zeitung_ 18.01. 08

Mutter versucht Kinder zu vermieten
Bautzen: Eine Mutter aus Hoyerswerda soll ihre beiden Kinder gegen 1000 €/ Tag über das Internetauktionshaus Ebay zur Vermietung angeboten haben….Das 11- jährige Mädchen und der 13 Jahre alte Junge wurden bei Ebay als „erzogene Kinder“ angeboten…


Kindervermietung

>| MatSch reibt:)

Nicht übel! Origineller wäre wohl noch, den Mietzins für Kinder pro Körpergewicht bzw. pro Anzahl der Lebensjahre zu staffeln, z. B. 100 € pro Einheit. Für die 13-jährige Tochter ergäbe dies demnach ein gut erziehbarer Mietzins i. H. v. glatten 1300 €. 10 % Rabatt plus anteilige Bonuspunkte im Falle einer wiederholten Leihtat. Zusätzlich 5- fache Bonus-Punkte bei Abnahme des „Doppelpacks“. Nur so kommt man heute mit den Kids ins Geschäft: Mit den „Sammel-Herzis“ (früher hieß das noch „Ein Herz für Kinder“ oder „Weltspartag“, wobei „die Welt“ immer nur Deutschland war). Vielleicht lässt sich aus dieser Geschäftsidee eine weitere Art „Erziehungshilfe“ (neben den aktuellen Verschärfungsabsichten des Jugendstrafrechtes) gebären: Straf- und andere Auffällige, stets in die Gewalt migrierende Kids, werden zukünftig an Höchstmietzins zahlende CDU-Politiker vermietet. Deren „Mietmütter“ werden selbstverständlich während der Mietzeit eine Art stiefmütterliche Auszeit (= halber Anspruch auf Elternzeit bzw. jetzt Neu!: Großelternzeit) plus ein Teilelterngeld inklusive Teilerziehungsgeld mit Beihilfen zur Renovierung des Mietkind-Zimmer (wohl bemerkt das Frauenzimmer wird nach wie vor sowie hinten wie vorne nicht begünstigt) im belegbaren Anschluss an die gesamte Verleihzeit, unterstützend erhalten. Einer Inanspruchnahme dieser Mutter-Mietkind-Förderung wird allerdings nur dann stattgegeben, wenn eine gleichzeitige Verpflichtungsabsicht, weitere Kinder anmieten zu wollen, dem Mietvertag mit beigeheftet wird.
Dem nicht genug. Als besonderen Ansporn wird den Herren deutsch-integrierter, Politikereigenen und anderen braven Frauen die halbe, derzeit gültige „Herdprämie“ versprochen. Im Gegenzug dafür gibt’s Intergration, Bildung und Pausenbrot s(t)att für alle bislang wohl noch nicht wohl genug “erzogene Kinder“.
Fair enough. Mit der Tat endlich ein halbwegs vernünftiger Konzeptvorschlag im Sinne von Prävention statt Repression im Umgang mit dem Produkt „Ware Kind“ unserer desintegrierten, bildungsfernen und dadurch delinquenter werdenden Population:
Rent a Kid. Just a K(l)ick. Rent it a whole day-get it another day for free! We´ll see.

Von den lukrativen 1000 € - One-Night-K(l)icks und politischem good will mal ganz abgesehen, bietet ein weit gefächertes „Kids-for-rent-Angebot“ auch eine innovative Chance für Allein(auf)stehende und andere bewußt(kinder)los lebende Groß(statt)kinder: Mietkinder als Kindersegen für alle hauptberuflich Kinderlosen. Ein Mutter-Vater-Kind-Spielchen, entspannt vermarktet zwischen den ach so unzähligen, völlig Avatarengehirngesteuerten (also hirnlosen) Ebay-Auktionstätigkeiten, kann letztendlich nur noch dem Real-Life als fossiler Baustein dienen. Avatarismus wird derzeit schon als, auch nicht viel kostengünstigere, Ersatztherapie (aber mit weniger real belastendem Materialismus im Eltern- Kind-Frauenzimmer) zum chronischen Ebayismus mit tel ständiger Kaufreizbulimie (= wenn du nichts eingekauft, bzw. zwanghaft ersteigert hast, sollst Du kotzen müssen) ebenso über´s Internet als käuflich erlebbare Voll- bzw. Test(osteron)version diagnostiziert und gerne verschrieben.

Jede Idee birgt bekanntlich ein reziprokes Gedankenspiel in sich: „Kinder versuchen Mütter zu verkaufen“. Mit dem Ebay-Ableger „Ebay-to- go“ werden die Kinder von Müttern (noch ungeklont, da bildungsfern), ihre Eltern für 1 € (auch ohne Job) gleich zum einmaligen Verkauf anbiedern können….. zu Konditionen wie: Rücksichtsnahme, Tausch oder Kranke ausgeschlossen. Zahlung „per Nachname“ mit garantierten Payback-Punkten. Optional auch Auslieferung per Lastschiff (-verfahren wird nach Gewicht und Körpergröße) mit gar 10- fachen Happy Digits- Punkten möglich.

Die, ab sofort zum Verkauf angebotenen, Mütter und Väter der einschlägig bekannten, dennoch meist wiederholt geschlagenen und verwandten Rohlinge (wenn auch Kinder), werden unter den inzwischen blind.- bzw. blauäugigen Ebayisten zum „Verkaufs-Renner“ werden. Im Zweifelsfalle nicht von Rechts (-wegen), welche ausgeschlossen sind (Härtefall- Regelung). Eine „Mama für 1 €“, gleichberechtigt mit dem Angebot des „1 €- Papa“, kann sich ab sofort doch wohl jedes Kind leisten und sich ohne Probleme etwas familiäre Verstärkung gönnen (= Anspruch auf Elternzeit). Zukünftig sind somit noch schlagkräftigere Familienverhältnisse intergrierbar. Nicht wahr.

Wenn man den üblen Nachwehen der Globalisten noch Vertrauen schenken darf, fallen immer mehr Kinder auf das Billigangebot „Eltern…die kauf ich euch ab“ herein. Sicherlich auch weil immer mehr Kinder und andere junge Menschen schutzlos dem Punktesammelfieber ausgeliefert sind, wo doch „Geiz-gar-nicht-mehr-Geil“, sondern „Teuer“ ab sofort zu hassen ist.

Also nicht etwa, weil die Kids noch Hoffnung hätten (oder umgekehrt), die gekauften Elternteile (geliehenen Kinder) könnten auch „nur einen Cent“ mehr Wert sein als Ihre zuvor Verkauften.

Nein! Nur die geilen Digits (neucomedyisch:_sprich„Dittsches“), zu sammeln …. längst nicht nur bei Mediamarkt, zählen heute noch. Diese, volkswirtschaftlich gesehen irrelevante, aber stets das Volk hetzende Sammlerwut, im Zeitalter der monatlich abzurechnenden Punktesiege in den Diziplinen „comunikation-for-nothing“ oder „flats-for-everything“, wird von führenden Marktforschern als geradezu systemimmanent analysiert und allzeit formatiert. Beim Jagen und Sammeln, bei den Urin-stinkt-en eben, kann man die Schnäppchenjäger (wie treffend im Wort), am besten aufspüren, um Sie und sich selbst am Ende immer besser, z-B. bei Ebay „verklickern“ zu können. Denn nur wer viel „sämmelt“, ist viel wert.

Kindervermietung versus Elternverkauf. Wo ist eigentlich das Problem? Früher wurden die Sklaven doch auch auf einem Marktplatz gehandelt, oder etwas später (bis heute) an den Krieg verkauft. Ist damals schließlich auch alles exklusive höherer moralisch- ethischer Ansprüche erfolgt. Weshalb sollte der Mensch heutzutage anders handeln, nur weil sich die Benutzerobflächen geändert haben? Die neuzeitlichen Verkaufstechniken mittels digitaler Plattformen, in dezenten, mittelalterlich-marktfarbenen Pixelflächen gehalten, sind heute, man kann definitiv sagen, wesenlich einfacher und sehr bequem geworden: Wiederbelebter (animierter) Menschenhandel per Mausklick eben. Nebenjobs für arme, aber der Kinder reiche …Sklaven der Moderne, welche sich heute gar gegenseitig, per Big Boss Ebay, zum monetären Verzehr zerfleischen dürfen. Digitaler Kanibalismus eben, welchen es ja bekanntlich (ca. in 2006) auch auf einzelne Körperteile bezogen, via internet und frei Haus, zu bestellen gab. Guten Appetit auch!

Vermietet und kauft Ihr da Draussen doch alles und alle! Meinetwegen auch auf ganz legale Art und ….Scheiße, euer Hirnmassageöl-Wellness-Set mit Hoyerswerda-Extrakt, euren Hund, Katze, Kind und Kegel, Mutter, Vater, eure bessere oder auch untere Hälfte. Die Kyrills, spätestens zu Zeiten des Klimawandels, und all die anderen unliebsamen Schlechtwetter-Macher gleich mit ! Am Ende dann das ganze Internet. Danach wäre vielleicht alles etwas ruhiger und wie wir alle wissen: „Der Letzte macht das Licht aus“.

Und noch Eines: Ich hasse Ebay-Schnäppchen - Ich liebe Teuer und „Dittsches“ machen mich schon lange nicht mehr happy!

MatSchmore_01-2008

P A T E N S C H A F T E N

Angela Merkel ist Patin eines präparierten Seeadlers

Berliner Tagesspiegel_30.11.2007

Die Bundeskanzlerin hat die Patenschaft für einen präparierten Seeadler im Naturkundemuseum übernommen. Angela Merkel ist damit einer von 2900 Sponsoren, die bislang 466 000 € zusammengebracht haben. Außer der CDU- Politikerin gibt es weitere prominente Paten. So ist ein australischer Wombat „Patenkind“ des regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit, und Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast übernahm die Patenschaft über einen versteinerten Farn aus dem Carbonschiefer. ddp

Patenschaften

>|MatSch reibt:)

Neuerlichen Fehlberichten zur Folge will Porschechef Double-Double-V (Wendelin Wiedekind - auch Wie-der-King genannt) nunmehr auch eine Patenschaft übernehmen und damit Promi-Punkte sammeln: Vom Porschechef zum Patenonkel bei vollem Lohnausgleich im Modus „Hauptberuflich bis Schwarzarbeit“. Versteht sich von selbst oder keiner.

Wendelin bemüht sich zunehmend um sein geschicktes Einparken auf den großen Stellflächen der Sponsoren. Er bedient sich ab sofort sozusagen an einer für unter(e) Promis…kuriositäten längst selbstverständlichen Pflichtfahrt nach Bali, wenngleich böse Zungen inkontinenter Kreise, von stets punktgeilen, geiz-ist-geil infizierten, z.B. Paybackkarten- Besitzer, von Prominenten behaupten wollen, dass das Patenschaften- Gehabe ein höchstens widerliches Trittbrettfahrer- Syndrom darstelle. Alle wollen´ se heutzutage schließlich Ihr schlechtes Gewissen mit „Patentenschaften“ finanziell bereinigen, um vor sich, dem pflichtversparten und anderem zwangsgepaartem Volke generös im „Dienstwagen Porsche“ davonzufahren und nach all den Berg- und Talfahrten vor Allen(m) wieder „gut dazustehen“.

Der wohl „mit Abstand“ (best) bezahlte (ca. 60 Mio € in 2007) Vorstandsvorsitzender toppt alle Topmanager in der deutschen Wirtschaftsgeschichte, nicht nur mit seinem Salär, vielmehr auch mit seinen aktuellen und innovativen PS- starken, hoch motivierten Absichten für seine ca. 8000 PS- hörigen, forschen und bunten Papageien eine multiple Patenschaft übernehmen zu wollen. Ab jetzt lässt nur noch Herr Wiedeking, als Ihr Dompteur, Vorstand, Chef, Sponsor, Herr und Gebieter zugleich, zukünftig durch seine paten(tier)ten, selbstredend vogelgripperesistenten Papageien den ca. 8000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern allabendlich sein persönliches, danksagendes Abendgebet vorpredigen: „Ich bin Stolz auf diese Mannschaft. Ich bin stolz diesem Unternehmen anzugehören“.
(O-Ton Wiedeking bei Oettinger-Besuch im „Stammheim“ Stuttgart- Zuffenhausen am 22.11.2007).

Herr Wiedeking will also auf dem rasant expandierenden Markt „promis-kuritätener Serienpatentäter“, ganz vorne, im oberen Drehzahlbereich sozusagen, als Multipate mitpunkten wollen. Der Beginn eines abgekarteten Lustspiels „Wenn Paten poppen“ (nächste Folge in >Menschen bei Flaischberger< ) P(l)ayback für Reiche eben.

Sind sie schon Pate oder spielen sie noch P(l)ayback? Du wollen Jackpott, Ruhrpott oder nur Pott? Sammeln sie Dittsches? Geil ! Geizen Sie? Mit-punkten? Werden sie Pate oder besser Multipate! Denn: Nur zick(en)- fache Patenschaften machen glücklich und andere auch nicht reich. Bringen wir´ s doch auf den Punkt:
Die gefühlten Punktesiege jenseits der internationalen Bälle (welche auch keiner mehr zuspielt) mit Payback, Digits und/ oder auch mit anderen pointillistischen Weltanschauungen zählen stets als alltägliche, in Echtzeit erlebbare, aphrodisierende Hauptgewinne aller nicht mehr so forschen Fahrer. Haben leer? Tanken sie voll!? Erhalten sie pro getankten Liter 1 Cent geschenkt. Super? Happy payback! eben. Normal?!

Mittelfristigen, dennoch vor allem reich- haltigen Gerüchten nach zu folgern, soll Wendelin sich auch um weitere Seilpatenschaften beim Nachbarnzoo „Pfau- weh“- emütig beworben haben. Seine Leidenschaft, so Wendelin während einer Probebesichtigung des Mutter-Kind-Tochter-Elternhauses von VW, läge aber dann doch eher bei seiner kürzlich abgeschlossenen Papageienvogelpatenschaft für seinen Porscheverein. Er liebe es, besonders den Abendpredigten seiner französisch sprechenden Papageien oder auch bei anderem Vögeln, zu lauschen. Die Pfauen kämen noch etwas träge.
Hochwahrscheinlich haben diese das große Lustspiel noch nicht begriffen.

K L I M A S C H U T Z

Berliner Zeitung_25.11.2007
Kurze Ärmel für´s Klima

B a n g k o k_
Für den Klimaschutz tragen Thailands Polizisten bald kurzärmlige Uniformen. Hintergedanke: Wenn die Beamten weniger schwitzen, können die Klimaanlagen heruntergefahren werden.

Umweltschutz

>| MatSch reibt:)

Na dann kann ja alles nur noch "Knut" werden. Mal ehrlich: Die nächste seriöde (seriös=seriell=öde) und dennoch schweißtreibende Meldung für´s nordeuropäische kalte Klima wird dann bald lauten:
B e r l i n_
Für den Klimaschutz bekommen Deutschlands Beamte von i(h)rren Internisten während der kalten Monaten internen, 3x täglichen und heißen Sex verschrieben. Ganz mit Hintergedanken aber bei vollem Lohnausgleich: Wenn die Beamte mehr Vögeln und generell ü b e r Ihrem Ehrenkodex hinaus aktiv werden (optional auch intensiveres und häufigeres Sesselpupen möglich und für die Klimaerwärmung anrechenbar) können die Heizungsanlagen heruntergefahren werden. Auf Fremdwärme könnte dann weitesgehend verzichtet werden.

S T U D I E N

Berliner Tagesspiegel _23.11.07
H u n d e r t e Krebsstudien ohne Werte?

H u n d e r t e von Krebsstudien könnten sich als wertlos herausstellen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin „Cancer Research“ ver-öffentlicht wurde...Es wurde allerdings viel Geld und Zeit verschwendet..“Die Wissenschftler sind aber nicht ausreichend sensibilisiert", sagte der Krebsforscher.

Studien

>| MatSch reibt:)

T a u s e n d e Gesundheitspolitiker könnten sich möglicherweise als „in-komm-potent herausstellen und sich somit, den (auch) kranken Bürgern gegenüber, als völlig wertlos outen. Das geht aus einer Studie „Kastrierte Politiker im Test“ hervor, die im Berliner Kiezmagazin „Kotz“ veröffentlicht wurde und mit einem kontrastmittelgeschwängertem Artikel der parallelen Unter-schichtenpresse „Die Straßenficker“* gleichzeitig, wenn auch nur ober- flächlich, vom Tisch gefegt wurde.

Z e h n t a u s e n d e, noch „kompetent-komm-potent“ mitfegende Bürger wissen natürlich, dass die Mitarbeiter der Redaktion kurz vor ihrem „Freierabend“ noch rechtzeitig bis zu h u n d e r t t a u s e n d kostenneutrale Operationen–to-Go und zahlreiche andere beruhigende Verhandlungen von und mit höchst insuffizienten Gesundheitspolitikern (mit Herz) „gespritzt“ bekommen hatten: Einer Gegenstudie (Vorsicht Studien machen geil!) zur Folge und en detail direkt im Anschluss an deren Veröffentlichung, erfreuen sich demnach alle „Gesundheitsverwalter“ wieder bester sexueller Fittness ohne jegliche Ein-Busen?! Na dann: Wie kommt´s? Wohl bekomm´s! Gesundheit! Jetzt wird wieder lautstark mit Prost-tata „Stösschen“ gemacht.

Die Auftraggeber der Gegenstudie wünschen dieser und allen zukünftigen, gerne auch hausgemachten, Studien allzeits gute Werte, deren Spaßhaftigkeit wiederum, ernsthafter Studien zur Folge, als mindestens wertlos klassifiziert werden können.

Ist wohl nicht so einfach mit den Studien der Studien über die Studien der Gegenstudien. Vorallem wenn man bedenkt, dass auch rechtsdrehende Krebsforscher bei nur einem linken Lungenflügelkarzinom mitte(-lfristig) auch völlig wertlos- wie die Studie selbst- werden können, ohne auch nur eine Studie veröffentlicht oder gelesen haben zu müssen. Da ist ganz schön link. Diese Tatsache wird innerhalb des nächsten Jahresabschlussberichtes des Gesundheitsministeriums mit gekonnten Direktverweisen zu reinkarnativen Todesursachenstudien noch fundierter nachgelesen werden können. Wen interessiert´s?

Spätestens dann werden sich die 1 0 x H u n d e r t t a u s e n d e an Forschern, die Herren Gesundheitspolitiker und andere ehemalige Langzeit-Stud(i)en-ten wohl ausreichend Gewinn ver(sch)wendend desensibilisiert fühlen, versündet ein Todeskundler in seiner letzten Studie trocken, aber dennoch mit einem Hauch lebendiger und bejahender Lebensfeuchte, bevor Herr Schnitter bei Ihm zu Hause anklopfen kommt, um nach seiner, noch zu Lebzeiten beauftragten, Studie über seine möglichen finalen Todesursachen nachzufragen.

H i r n v e r w e i s
*= hörst Du „Bullshit“? Im Orginal >Bushido< genannt. Bushido, ein „garantierter Echtzeitlo(o)ser“, deswegen wohl bei den Teenies beliebt als coolster und zeit-geist-licher Sprechgesangsmeister mit gewaltverherrlichendem, minderheitenfeindlichem und anderem faschistoidem Songtextmaterial. Im Sprachgebrauch dieses Jugendkultur-Idols bedeuted der Begriff „Ficken“ längst nicht mehr das, was althergebrachte Lehrstudien darüber stöhnten: >Ficken> steht ab sofort für Rauheit, Kraft und Brutalität auch in anderen L(i)ebenslügen.

E L C H - T E S T

RP-online_22.08.2007
Treibhausgas-Emissionen
Rülpsende Elche beschleunigen Erderwärmung

Oslo (RPO). Die Verdauungsvorgänge von Elchen tragen laut norwegischer Wissenschaftler zur Erderwärmung bei. Ein ausgewachsener Elch stoße mit seinen Rülpsern alljährlich 100 Kilogramm des Treibhausgases Methan aus, sagte Forscher Odd Harstad von der norwegischen Universität für Biowissenschaften am Mittwoch. Link http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wissen/klima/471763

Elch-Test

>| MatSch reibt:)

Nicht nur der mit EURO-4-Norm ver(s)teuerte Kleinwagen von Horst, nicht nur die pupsende doofe Kuh (von Mittwoch!) in F(rau) (M)erkel´s klimagipfelgepflegtem dauerdrainagiertem Garten, nicht nur die Treibhausgas fördernde Verwendung von well-ness-designten L´Anti-Puper-Spraydosen in noch privaten WC-Räumen (Schäuble-Infekt) von, ebenso furzenden, exkrementierenden und rülpsenden Hausbesitzern, deren Asbestwerte bislang allerdings noch als klimagerücht klassifiziert werden können, sind Schuld an den erhöhten klima(un)gerechten, abstoßenden CO 2 -Ausstößen.

Jetzt neu: CO 2- Werte-Erhöhungen durch (die) W(elt der) Elche? Nach der Kuh nun der Elch. Wa?! Also E(l)cht ! „Doofer Elch! Blöde Kuh !“ Wann wird wohl diese „Dumme Sau“ endlich dran sein. Alle Pupsen sie vor sich hin und Rülpsen von sich weg. Diese doof-blöde Elch-Kuh jedenfalls soll also wesentliche Anteile an Katherinas und Kyrills Zeugungsprozessen haben ! Ja?! So wurde wohl un(wid(d)er)ruflich von Wissen sch(affen)den Biowissen(schaf)ftlern nachgewiesen, daß Elch(tiere) mindestens soviel CO 2- Dämpfe, ca. 294.000 t CO 2/ Jahr, bei angenommenen 140.000 norwegischen Artenvielfältler, in die frische Wälderluft rülpsen, wie es diese blöden Kühe in der ganzen Welt ebenso täglich abfurzen.
Der einzige Unterschied zum Menschen ist doch wohl der, dass dieser seine Klimawandel furzierenden CO 2-Dosen (singulär Dosis, also ohne Flaschenpfand!) mittels suboptimierter Umwelttechnik in die Galaxis pupst. Das rudimentiere Gerülpse und Gefurze, die direkt-analen Methan(ab)gasabgaben werden ab sofort ausschließlich der Tierwelt überlassen. Der Mensch aBär, stets im Restklima wandelnd, wird zum (lamm)en(tier)enden Verbal-Puper degradiert.

Wenn das mit der wissenschaftlichen rapiden Diffamierung schadstoffreich(er), aus multiplen Öffnungen heraus, ausscheidender Tiere so weitergeht, wird sich Frau Merkel zusammen mit anderen Wölfen im Schafspelz zum nächsten Klima treffen (und) sicherlich um die Hauptrolle in der Widderauflage zu der legendären Orwell`schen Farm der Tiere zusammen raufen müssen: Die Industierhäuptlinge (der schlechte Mensch- immer schon schlecht) stehen dann zukünftig versus internationaler rülpsender Elche und furzender Kühe (das schlechte, auch geschlächtete Tier- zuvor aber gut).

E(l)cht, diese wissenschaftlichen Erkenntnisfurzer, sicherlich im Flat-ulenz- Modus bezahlt, riechen doch wohl inzwischen im Dauerlauf jeden gerülpsten Furz anal-ysierend auf und bestimmen, in Abhängigkeit der maximal möglichen Furzintervalle des entsprechenden, eigentlich nur artgerecht sich artikulierenden Tieres, Jahreswerte an CO 2-Gehälter. Und wer bezahlt diese? Global gesehen eine (An-) Bereicherung? Pupsen gegen das Weltklima ! W(ieviele) Elche braucht das Land, abzüglich denen die täglich auf „nor-schwedischen“ Straßen die von Menschenhand gesteuerten Blechfelle knallen?! Vor welchen Tierarten wird diese unaufhörliche (übrigens durchaus nur menschengerechte) Schuld(an)frage am Klimawandel demnächst noch Halt machen? Oder wird es bald eine Arche numero deux (Oh mon dieux!) geben: Alles was nicht zwanghaft schadhaft rülpst, furzt oder allzu "unkontrollitaminiert" ganztägig scheißt, hat am Tag der Bestimmung eine Chance in der Ar(s)che in seinen reservierten Sessel pupsen zu dürfen. Heimlich versteht sich. Wenn´s der Bio-Frosch(er) nicht riecht. Na klar. Pupsen tun´se alle gerne. Soll ja bekanntlich gesund sein !? Wem´s halt schadet! Gute Reise also bis dahin! Dorthin wo das stets sich wandelnde Klima bereits (hin-und) weggeschmolzen angekommen sein wird.

Und all die anderen Klima(stör)er und Schlechtwetter-Macker? Die müssen natürlich Draußen (und immer cool) bleiben. Sie werden sich wohl gegenseitig, meist unwissend wenn gleich öffentlich, final in das CO-2-Koma furzen und rülpsen und noch vor dem G- punktuell erreichten 1001. Weltklimafurz von politisch unabhängigen Sympathisanten Katherinas und Kyrills mit Naturgewalt hinge(roche)n werden. Spätestens dann wird alles ausgefurzt haben: Der Kuh, die Elch, den Sau. Aale weg. Nur noch das Mensch im Klimamantel, ihr sehr empfindliches Näschen rümpfend, wird alarmierend in seinen vielerorts aufgestellten CO-2-Plus-freien „Überlebensglocken“ hockend, immer wieder die gleiche Luther´sche aktuelle Frage stellen: Warum rülpset und furzet es nicht? Gibt es keine Elch-Kühe mehr?!

S O M M E R P A U S E



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